Rechtsschutzversicherung

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Rechtsschutzversicherung

Mit der Rechtsschutzversicherung werden für das versicherte Risiko im Rechtsstreit die Kosten übernommen.

Rechtsschutz-Versicherungs-Vergleich

Rechtsschutz gibt es als Privat- Berufs- oder Firmenrechtsschutz. Im Vertrag legt der Antragsteller fest, welche konkreten Risiken versichert werden sollen. Vor dem Vertragsabschluß sollte genau geprüft werden, ob das zu versichernde Risiko nicht schon anders abgedeckt ist. Durch die Mitgliedschaft in verschiedenen Vereinen sind teilweise bestimmte Rechtsschutzrisiken schon eingeschlossen. Zum Beispiel beinhaltet eine Mitgliedschaft im Mieterverein den Mieterrechtsschutz.

Die Rechtsschutzversicherung übernimmt in der Regel die gesamten Kosten des Rechtsstreites, wie Gerichtskosten, Gutachter, Anwaltskosten usw. Auch die gegnerischen Kosten werden bezahlt. Wichtig ist für den Schadensfall, dass die abgeschlossene Versicherungssumme auch ausreicht, um den Schaden zu regulieren.

Der Geltungsbereich einer Rechtsschutzversicherung ist Europa und die angrenzenden Mittelmeerländer. Manche Verträge beinhalten auch begrenzten weltweiten Schutz.

Mit dem Vertragsabschluß beginnt eine Wartezeit, in der Regel von 3 Monaten. Alle Ereignisse müssen nach dieser Zeit liegen. Für jeden Schadensfall muss der Versicherungsnehmer eine Deckungszusage beim Versicherer einholen. Bei geringen Erfolgsaussichten kann diese verweigert werden. Der Rechtsstreit muss auch immer einer der versicherten Leistungsarten zuzuordnen sein. Wurde zum Beispiel kein Verkehrsrechtsschutz abgeschlossen, werden Streitigkeiten im Straßenverkehr nicht übernommen.

Im privaten Bereich ist die Familienrechtsschutzversicherung sehr verbreitet. Hier kann der Versicherungsnehmer alle wichtigen Sparten einschließen. In der Familienrechtsschutzversicherung sind der Versicherungsnehmer, sein Ehepartner und die Kinder bis 25 Jahre, ohne eigenes Einkommen, versichert. In einer nichtehelichen Partnerschaft muss der Partner namentlich in den Vertrag aufgenommen werden. Die Vertragslaufzeit ist ein Jahr. Wenn nicht innerhalb der Kündigungsfrist (3 Monate vorher) gekündigt wird, verlängert sie sich wieder um ein Jahr. Beim Tod des Versicherungsnehmers kann sofort gekündigt werden, oder der Partner übernimmt den Vertrag.

Die Beiträge, Versicherungsbedingungen und Deckungszusagen können zwischen den Anbietern unterschiedlich sein. Hier kann der Versicherer beim Versicherungsvergleich sehr viel Geld sparen. Vor dem Vertragsabschluß sollte der Versicherer auch überlegen, ob es sinnvoll ist, die Rechtsschutzversicherung bei dem Versicherer abzuschließen, wo er die meisten anderen Versicherungsverträge laufen hat. Im Rechtsstreit mit der Versicherung kann das entscheidend sein. Sehr bequem ist der Vergleich vieler Anbieter, ohne fremde Beeinflussung, im Internet möglich. In der entsprechenden Tabelle gibt der Antragsteller seine gewünschten Daten ein und sofort erscheinen die günstigsten Anbieter. Ein Vorteil ist, dass hier auch die günstigen Direktversicherer mit in den Vergleich einbezogen sind. In vielen Fällen belegen sie mit ihren günstigen Bedingungen und niedrigen Beiträgen die vorderen Plätze. Wenn kein Außendienst benötigt wird, kann hier sehr bequem und kostengünstig die Rechtsschutzversicherung abgeschlossen werden.

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